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LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE DER
OTTO & MARIA HERRMANN STIFTUNG,


gibt es eigentlich noch soziale Utopien? Oder anders gefragt: wie lässt sich die unübersichtliche Gegenwart (überhaupt noch) sozial gestalten?

Otto und Maria Herrmann setzten sich zeitlebens für ein gutes soziales Miteinander ein. Sie waren sogar überzeugt, "dass wir die Welt verbessern könnten, wenn man uns nur machen ließe.“

Als Stiftung, die das Erbe der beiden Freigeister bewahrt, können wir die Welt nicht verändern. Aber wir können zum vernetzten Denken anregen, Kreativität mobilisieren und die Vielfalt der Perspektiven fördern. Das haben wir mit unserem Projekt KUNST (KANN) VERÄNDERN gezeigt. Und das möchten wir dieses Jahr mit einer kleinen Jubiläumsausstellung tun.

Bleiben Sie neugierig! Wir informieren Sie in Kürze.

 
     
 
     
   



KUNST (KANN) VERÄNDERN!


Die Otto & Maria Herrmann Stiftung hat Künstler*innen zu einer Reaktion auf das Werk des Malers Otto Herrmann eingeladen.

Das Ergebnis: ganz unterschiedliche Kunst-Statements, mal provozierend, mal essayistisch, mal poetisch oder auch politisch.

So hat der Künstler und Gestalter Holger Hafke das Ölbild "Profit", das Otto Herrmann Anfang der 1950er Jahre gemalt hat, in ein kritisch-pontiertes Statement zur Übermacht großer Internetkonzerne transformiert.